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| veröffentlicht am: 17.03.2010 |
Leserbrief zum Artikel in der OZ vom 13./14.03.2010
Es fragt sich, was dahintersteht wenn ein SPD-Mitglied (Vorstand) hier Klage gegen die Kommunalwahl erhebt.
Verwindet die Ortsgruppe der SPD unter Führung des Bürgermeisters immer noch nicht, nicht größte Fraktion in der Stadtvertretung geworden zu sein? Auch mit Hilfe der Forke nicht. Soll bei einer angestrebten Neuwahl mit Hilfe des Bürgermeisters die Wahl gewonnen werden?
Nicht zu vergessen die erheblichen Kosten einer Neuwahl, bei bekanntermaßen klammer Stadtkasse.
Alle Stadtvertreter, die sich zur Wahl gestellt haben und gewählt wurden, selbst Herr Löttge wohnt schon seit Jahren in unserer Stadt, hatten und haben Ihren Hauptwohnsitz in Barth. Ihnen als Barther Bürgerin sollte das doch bekannt sein. Oder sehen Sie das, nach ihrem Eintritt in die SPD anders?
Wir als Freie Demokraten gehen weiterhin von der Richtigkeit der Wahl aus und sehen ihre Anschuldigungen und Vermutungen als haltlos an. Wir hoffen, dass das Verwaltungsgericht das in Kürze bestätigt, was bleibt sind erhebliche Kosten für den Verlierer und ein Imageschaden für die Stadt, verursacht durch ein Mitglied der SPD.
Peter Hermstedt
Fraktionsvorsitzender der FDP in der Stadtvertretung der Stadt Barth
Barth, 15.03.2010
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| veröffentlicht am: 16.03.2010 |
Leserbrief an die Ostsee-Zeitung
Die Kritik an der Stadtvertreterversammlung in der Leserpost vom 9. März 2010 kann nicht ohne Widerspruch bleiben.
Ohne Frage ist der Haushalt der Stadt die zentrale Frage, er ist die Grundlage des Handelns der Verwaltung. Es ist aber nicht richtig, dass es Aufgabe des Stadtparlamentes ist, die entsprechenden Einsparungen vorzuschlagen.
Im Wesentlichen geht es bei dem Haushalt um Fragen der so genannten Pflichtaufgaben, die Verwaltung im Rahmen der Landes- und Bundesgesetze auszuführen hat. Nur ein kleiner Teil des Haushaltes, die so genannten freiwilligen Leistungen, können durch die Stadtvertretung festgesetzt und verteilt werden. Gerade diese Möglichkeit der Gestaltung soll erhalten bleiben.
Kernpunkt der Entscheidung der Stadtvertretung war, hier auf Steuererhöhungen zu verzichten. Dies im Interesse aller Bürger der Stadt. Bevor Steuererhöhungen beschlossen werden, sind alle Möglichkeiten der Einsparung auszuschöpfen.
Im kommenden Jahr werden die Zuwendungen des Landes für den Haushalt der Stadt noch geringer ausfallen. Dann kann nicht erneut mit Steuererhöhungen reagiert werden.
Die Durchführung der NDR-Sommertour entfällt aus Kostengründen, dies findet bei den Bürgern der Stadt ein geteiltes Echo. Sie gehörte zu den wenigen Höhepunkten, die nicht nur die Barther Bürger, sondern auch die Touristen in der Region anlockte. Wieder wurde die Stadtvertretung von der Verwaltung nicht richtig informiert, die Kosten hätten nicht 25.000 €, sondern 17.000 € (noch verhandelbar) betragen.
Auch die Kritik an der zukunftsweisenden Energiegewinnung ist nicht verständlich, sie geht an der Sache vorbei. Der sachkundige Zuhörer konnte hier durchaus eine sachliche Diskussion zwischen dem Bürgermeister und dem FDP Fraktionsvorsitzenden Herrn Hermstedt folgen, der durchaus fundierte Bedenken gegen die neu zu gründende Gesellschaft, sowie die erforderliche Finanzierung vorgebracht hat.
Offenkundig wird hier Parteipolitik gemacht, dies ist kein frischer Wind, sondern ein alter Hut.
Barth, 15.03.2010
FDP Fraktion in der Stadtvertretung Barth
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| veröffentlicht am: 24.02.2010 |
FDP Barth beschäftigt sich auch mit Bundesthemen
Steuerentlastung im Bundeshaushalt vollständig gegenfinanziert
Der christlich-liberalen Koalition ist es gelungen, einen Haushalt vorzulegen, der kleiner ist als der noch unter der Großen Koalition vereinbarte. Die krisenbedingte Neuverschuldung in Höhe von 85,8 Mrd. Euro liegt 300 Mio. unter dem noch von der großen Koalition im Sommer geplanten Haushaltsansatz. Geplant sind allein 23,3 Mrd. Euro Mehrausgaben für den Arbeitsmarkt, vier Mrd. Euro für Konjunkturpakete und neue Maßnahmen, um die krisenbedingten Ausfälle der Sozialversicherungssysteme zu stabilisieren. Zudem bezuschusst der Bund die gesetzliche Krankenversicherung mit
10,2 Milliarden Euro. Von Union und SPD im Sommer noch nicht vorgesehen waren die jüngst beschlossenen 8,5 Mrd. Euro Entlastungen für Familien (4,7 Mrd.) sowie den deutschen Klein- und Mittelstand. Union und FDP haben den Bundesanteil der vereinbarten Steuersenkung durch Einsparungen im Bundeshaushalt vollständig gegenfinanziert, ohne die Neuverschuldung weiter zu erhöhen. Die FDP hält Wort. Wir beweisen, dass gleichzeitige Steuer- und Ausgabensenkungen auch in der Krise möglich sind. Das unterscheidet uns von der konzeptlosen Opposition im Deutschen Bundestag.
Hört! Hört! (Aus der Frankfurter Rundschau vom 19.01.2010)
Während die FDP im Jahr 2009 insgesamt knapp 1,7 Mio. Euro an Spenden aus der Wirtschaft bekam, u.a. die öffentlich denunzierten Spenden der Substantia AG, und damit im Durchschnitt der Vorjahre (in 2007 1,87 Mio. Euro) verblieb, kassierte die SPD richtig ab: "Für 2007 weist der Rechenschaftsbericht immerhin insgesamt knapp 11 Mio. Euro an Spenden auf. Hinzu kommen ( ... ) noch einmal 9,1 Mio. Euro aus ihren Unternehmens- und Medienbeteiligungen (u.a. WAZ, FR, Öko-Test, Leipziger Volkszeitung, HitRadio Antenne) und neun Mio. Euro Einnahmen aus sonstigem Vermögen, etwa Immobilienbesitz." Die LINKE profitiert von sozialistischer Vergangenheit: "Knapp 500.000 Euro erwirtschaftete die Partei aus "sonstigem Vermögen", das zumeist aus SED-Zeiten stammt!'
Quelle: "MV-liberal" Ausgabe 1-2010
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| veröffentlicht am: 19.02.2010 |
Haushalt der Stadt Barth 2010
Die Diskussionen über den Haushalt der Stadt Barth halten an. Dabei fällt auf, dass die Haushaltslage extrem düster dargestellt wird. Hier erhebt sich die Frage: Steht dahinter ein politischer Wille einer einzelnen Person oder einer Fraktion? Hat man es nicht verwunden, dass man bei den Kommunalwahlen nicht die größte Fraktion der Stadtvertretung stellen konnte? Entweder will man den Bürgern Angst machen oder die SPD versucht sich gerade in Barth als Wirtschaftspartei zu profilieren.
Wir als FDP sind nach wie vor der Meinung, dass eine Steuererhöhung der falsche Weg ist, sei es nun die Gewerbesteuer oder seien es die Grundsteuern A und B. Die Zahlen, die zur Prüfung den Ausschüssen und der Stadtvertretung auf dem Tisch gelegt wurden, sind nicht nachvollziehbar. Nach uns vorliegenden Unterlagen sind die Gewerbesteuereinnahmen in den letzten Jahren ständig angestiegen. Nunmehr will man uns glauben machen, dass sich diese nach den Schätzungen der Verwaltung um 20 Prozent verringern werden. 2009 betrugen die Gewerbesteuereinnahmen noch über 1 Million Euro. Danach stellt sich die Frage, warum im Jahr 2010 diese Einnahmen sich nur noch auf 800.000 Euro belaufen sollen.
Hier stellt sich die Frage, Herr Bürgermeister, woher dieser Einbruch kommen soll. Die Barther Wirtschaft ist nicht so strukturiert, dass die Finanzkrise auch bis in die Gewerbebetriebe der Stadt Barth durchgreift.
Wir halten nichts von Hellseherei oder Weissagung, es müssen hier handfeste Argumente auf den Tisch, damit ein stabiler Haushalt verabschiedet werden kann.
Wir sind gerne bereit mitzuarbeiten. Wir brauchen aber Zahlen, denen wir trauen können. Wir werden weder Steuererhöhungen noch einem Haushalt zustimmen, der auf Vermutungen aufbaut.
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| veröffentlicht am: 16.02.2010 |
Brief von Dr. Guido Westerwelle im Februar 2010
Liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde,
100 Tage ist die neue Bundesregierung jetzt im Amt. Trotz aller Anfangsschwierigkeiten stimmen die ersten Ergebnisse. Aber niemand kann erwarten, dass wir in den ersten 100 Tagen alles umdrehen können, was in 11 Jahren falsch gelaufen ist.
Wir wollen den Politikwechsel. Dafür wurden wir gewählt. Das braucht Mut und Ausdauer. Der Gegenwind war absehbar.
Wir werden dafür kritisiert, dass wir das umsetzen, ....
Den gesamten Brief können Sie hier als PDF-Datei auf Ihren Rechner laden. |
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| veröffentlicht am: 15.02.2010 |
Leserbrief
Leserbrief zum Artikel in der OZ vom 03.02.2010 „Maulkorb für FDP-General“ und „Schwesig schießt gegen FDP General“
Frau Schwesig handelt hier getreu des alten Mottos: „Getroffene Hunde jaulen“. Aber nicht nur das sie sich in der Angelegenheit sehr dünnhäutig zeigt, das Handeln zeigt auch ein gutes Stück Arroganz, sie beauftragte nicht nur einen sog. „Promi-Anwalt“, sie wählte für das Verfahren auch das Landgericht Hamburg und damit den Gerichtsstand aller vermeintlich Prominenten. Das Landgericht Schwerin war ihr wohl zu provinziell. Ihr Verhalten in dieser Sache ist einfach peinlich, es erweist sich, dass Frau Schwesig den Ämtern in Regierung und Partei offensichtlich nicht gewachsen ist. Sie sollte sich und den Bürgern des Landes weitere Peinlichkeiten ersparen und daraus die Konsequenzen ziehen.
Peter Hermstedt, Barth
Rechtsanwalt Peter Hermstedt
Hunnenstraße 13
18356 Barth
038231-455760
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| veröffentlicht am: 13.01.2010 |
Pressemitteilung des Kreisverbandes der FDP Nordvorpommern
In einer gemeinsamen Sitzung des erweiterten Kreisvorstandes der FDP NVP mit der Fraktion im Kreistag und der Stadt Barth am 12.12.2009 in Barth wurden die Auswirkungen des Finanzausgleichsgesetzes 2010 diskutiert. Dies stellt die wichtigste Einnahmequelle der Städte und Gemeinden dar.
Auch die zu erwartende Erhöhung des Kreisumlage war Thema.
Gleichwohl der zu erwartenden Engpässe in der Finanzausstattung der Städte und Gemeinden spricht sich die FDP NVP gegen eine Erhöhung der kommunalen Steuern, Gewerbe- und Grundsteuern aus. Dies würde den Wirtschaftsstandort Nordvorpommern schwächen und die Bürger durch die Weitergabe der Grundsteuern über die Miete noch stärker belasten. Dies vor dem Hintergrund, dass das Land Mecklenburg-Vorpommern ohnehin bundesweit die schwächste Kaufkraft hat.
Einsparungen bei knappen Mitteln sollen hier auf Landesebene eingefordert werden, nicht gerade bei der Polizei, Einsparungsmöglichkeiten gibt es auf anderen Gebieten.
Den Städten und Gemeinden müssen die Mittel für die wichtigsten Aufgaben, so das Rettungswesen und die Feuerwehr, die z.B. noch mit einem 20 Jahre alten Funksystem arbeiten, zur Verfügung stehen.
Peter Hermstedt
Pressesprecher FDP NVP
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| veröffentlicht am: 03.09.2009 |
Regionalverbandssitzung
FDP für Durchstich in Zingst-Straminke, Osterspektakel 2010 und viele andere Themen ...
Auf der letzten Sitzung im Oktober sprach sich der Regionalverband, unter Vorsitz von Jens Schriefer dafür aus, das Osterspektakel mit Osterfeuer in Barth im kommenden Jahr wieder durchzuführen. Es soll die gute Tradition fortsetzen, die dieses Fest bis jetzt inne hatte. Alle Barther und Bartherinnen und Gäste sind schon jetzt eingeladen.
Die Fraktion der FDP im Stadtparlament legte Rechenschaft ab, über Aktivitäten die diese unterstützen wollen bzw. in Vorbereitung sind. Dazu zählt unter anderem, einen soliden Haushalt für Barth aufzustellen, der keine Wunschträume, sondern der Realität entsprechen soll.
Weiterhin wurde über Gedanken gesprochen, die sich mit der Entwicklung der Stadt Barth beschäftigen. Dabei wurde die Bäderbahn genauso erwähnt, wie der Wunsch eines Durchstiches in Zingst-Straminke. Hier sollte die Stadtvertretung einen Grundsatzbeschluss fordern, um den Bürgermeister dazu zu bewegen, sich endlich mit Andreas Kuhn in Verbindung zu setzen.
Wichtige Themen wie Mole, Bahnhofsvorplatz wurden angesprochen und diskutiert. Außerdem äußerten Mitglieder Unverständnis über den Bürger Herrn Schmidt aus Zingst, der sich immer wieder in reine Angelegenheiten der Stadt Barth über die Zeitung einmischen will. Wir können diesen politischen Brei nicht mehr lesen. Jeder sollte sich um seine Angelegenheiten kümmern und in seiner Stadt für seinen Erfolg zum Wohle Aller arbeiten.
Des weiteren wurde über das gute Abschneiden der FDP bei der Bundestagswahl diskutiert. Wir freuen uns über Bildung einer schwarz-gelben Regierung auf Bundesebene. Damit hat das bürgerliche Lager bewiesen, dass sie das Vertrauen der Bürger besitzen kann und uns zugetraut wird, Deutschland in eine bessere wirtschaftliche und soziale Zukunft zu führen.
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Die Wobau Barth darf nicht zum Politikum werden
Die Wohnungsbaugesellschaft Barth mbH ist als „juristische Person des Privatrechts“ eine stadteigene Gesellschaft, gleichwohl sollten die Vorgänge in und um die „Wobau“ nicht zum Politikum gemacht werden.
Im nicht öffentlichen Teil der letzten Sitzung der Stadtvertretung vor den Kommunalwahlen kam es zu einem Streit zwischen einer Mehrheit in der Stadtvertretung und dem Bürgermeister über die Entlastung des Aufsichtsrates und des Geschäftsführers der Wobau für das Jahr 2007.
In der letzten Stadtvertretersitzung versuchte die SPD nunmehr dem Bürgermeister ein Mandat zur Aufklärung der Vorgänge in der Wobau und zur Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen zu erteilen, dies scheiterte aus formalen Gründen. Der Antrag wurde zum Ende der Diskussion durch den Stadtvertreter Holger Friedrich „von einem Zettel“ abgelesen. Die Mehrheit der Stadtvertretung wollte über den Antrag aber nicht ohne die erforderliche Aussprache entscheiden.
Warum wurde der „vorbereitete Antrag“ nicht zuvor gestellt ? War eine Diskussion nicht gewollt ?
Der Artikel „Mehrheiten ergeben keine Wahrheiten“, auf der Homepage der SPD und in der OZ vom 19./.20. September 2009 unterzeichnet von den Stadtvertretern Inge Flechsig, Holger Friedrich, Egon Haase, Peter Kroll, Christine Leesch, Rainer Thomas stellt den Sachverhalt unvollständig und damit unrichtig dar. Die vorliegenden Probleme werden verkannt.
Es ist unrichtig, dass eine Aufklärung von der Mehrheit der Stadtvertretung nicht gewollt wird.
Die Staatsanwaltschaft Stralsund, Abteilung für Wirtschaftskriminalität, ermittelt, der Landesrechnungshof und das Innenministerium als oberste Rechtsaufsichtsbehörde sind beteiligt. Der Landrat als untere Rechtsaufsichtsbehörde ist beteiligt. Eine lückenlose Aufklärung ist damit gewährleistet.
Welche Aufklärungsarbeit kann die Stadtvertretung oder der Bürgermeister mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln noch dazu leisten ?
In dem beabsichtigten Organstreitverfahren (Klageverfahren vor dem Verwaltungsgericht Greifswald) zwischen der Stadtvertretung und dem Bürgermeister hat die Stadtvertretung das Anwaltsbüro Ahlers & Vogel aus Rostock beauftragt. Auch diese sind im Auftrage der Stadtvertretung um eine Aufklärung bemüht, um die Erfolgsaussichten des Verfahrens für die Stadtvertretung zu prüfen.
Damit dürfte eine objektive, umfassende und rückhaltlose Aufklärung aller Vorgänge durch die dafür zuständigen Organe gewährleistet sein. Weder der Stadtvertretung noch dem Bürgermeister stehen dagegen die rechtlichen oder tatsächlichen Mittel für eine Aufklärungsarbeit zur Verfügung.
Die Stadtvertretung kann sich daher frühestens nach Vorlage der Ermittlungsergebnisse und Berichte mit deren Inhalt und möglichen Konsequenzen befassen.
Sollten Schäden und damit Schadenersatzansprüche entstanden sein, können diese nur von der Wobau selbst geltend gemacht werden, dies wäre dann die Aufgabe der Geschäftsführung der Wobau unter Mitwirkung des neuen Aufsichtsrates.
Die „Meinungsäußerung“ der 6 Stadtvertreter dient damit keinem erkennbaren sachlichen Zweck und ist offensichtlich allein politisch motiviert.
In der Sache schaden aber eine öffentliche Diskussion ohne eine detaillierte Kenntnis der Vorgänge der Stadt und der Wobau, eine sachliche Ermittlung wird eher behindert als gefördert.
Die Angelegenheit sollte nicht für einen Parteienstreit missbraucht werden, Das Ergebnis der Ermittlungen ist im Interesse der Stadt, der Wobau und aller weiteren Beteiligten abzuwarten.
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Besuch des Bundestages
Die Reise zum Bundestag war ein voller Erfolg!
Allen Bürgerinnen und Bürgern aus Barth und Umgebung ein Dankeschön für die rege Beteiligung.
Zwei Tage durften wir auf Einladung des Bundestagsabgeordneten H. C. Ahrendt in Berlin erleben. Alles war gut durchorganisiert bis hin zur täglichen Stärkung bei gutem Essen.
Bei einer regen Diskussion wurden viele Fragen gestellt und vom Bundestagsabgeordneten beantwortet. Hagen Reinhold aus Barth konnten wir auch noch begrüßen und stand ebenfalls für Fragen zur Verfügung. Wir drücken die Daumen, dass es endlich mal was werden könnte: Ein Barther Bürger im Bundestag.

Mittagessen im Restaurant "Alte Pumpe" in Berlin-Tiergarten
Das Reichstagsgebäude mit dem Bundestag war ein Erlebnis für alle. Bei schönem Wetter hatten wir einen weiten Ausblick über Berlin. Die Heimreise war auch ein Erlebnis für mich. Man kann schon sagen, unsere Senioren haben es auch faustdick hinter den Ohren, wenn ich so an die Witze denke.
Alles in allem, wie schon gesagt, ein schöner Ausflug mit Senioren, und das kann man gewiss sagen. Wir hatten keinen Parteienstreit, es hat allen gefallen.
Mit besten Grüßen an alle Beteiligten und Organisierenden.
Ihr Begleiter und Mitglied der FDP in Barth Dirk Leistner
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Ergebnisse der Kommunalwahl am 7. Juni 2009
Die FDP erhielt in Barth mit 921 Stimmen 10,2 % und erhält damit 2 Sitze im neuen Stadtparlament.
In die Gemeindevertretung Pruchten wurde Lutz Redeker gewählt. In dieser Gemeinde erhielten die beiden FDP-Kandidaten 146 Stimme (16,1 %).
In den Kreistag Nordvorpommern wurde Dirk Leistner für die FDP-Fraktion gewählt. (PDF Wahl Kreistag NVP)
Das vorläufige Wahlergebnis der Stadt Barth und des Amtsbereiches Barth können Sie hier einsehen.
Der FDP-Regionalverband Barth dankt allen Bürgerinnen und Bürgern, die den Kandidaten der FDP ihre Stimme gaben.
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Barther Senioren besuchten die Buga und die FDP-Landtagsfraktion
Einen Ausflug zur Buga 2009 in Schwerin mit der Firma BB-Barth erlebten 50 Senioren der Stadt Barth zu der Firmen-Chef D. Leistner eingeladen hatte.
Die Buga sowie eine Baustelle der Firma (die Besichtigung der Baustelle Paffenteich erfolgte von der Fähre Petermändchen aus) waren ein tolles Erlebnis.
Anschließend ging es zur Landtags-Fraktion der FDP in das Schweriner Schloss. Bei Kaffee und Kuchen wurde über Vieles gesprochen.
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Bundesregierung stark versetzungsgefährdet
Bürger stellen der schwarz-roten Regierung Zeugnisse aus.
Am Herrentag waren nicht nur Scharen von Fahrradfahrern und Kremsertouren unterwegs, auch die FDP-Bundestagsfraktion.
Mit der Aktion „Zeugnis für die Bundesregierung“ kam Sie zu-sammen mit den liberalen Kandidaten zur Kommunalwahl am 7.Juni mit zahlreichen Bürgern ins Gespräch. Barth und Grimmen waren Stationen der deutschlandweiten Aktion.
In einem Zeugnis waren Fleiß und Glaubwürdigkeit von Schwarz-Rot zu bewerten und es wurden Noten für Fächer wie Steuer-, Gesundheits- oder Familienpolitik verteilt.
Oft war nur ein mangelhaft auf den Beurteilungen zu lesen und ein enttäuschter Gastronom stellte fest: „bei so viel Unfug und immer mehr Steuern ist diese Regierung stark versetzungsgefährdet!“
Im "fahrenden Klassenzimmer" auf Deutschlandtour, die mit Schulbank, Tafel, Stift, Papier und mancher Überraschung ausge-rüstet war, geht es nun kreuzt und quer durch Deutschland.
Den FDP Kandidaten aus Nordvorpommern war es wichtig der Bundestagsfraktion einige Probleme aus Ihrer Heimat mitzugeben, die nur in der Hauptstadt gelöst werden können.
Gemeinsam ist man sich sicher ab September, nach der Bundestagswahl, eine noch stärkere Stimme in Berlin zu haben.
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Die Barther vertrieben den Winter!
Osterfeuer am Hafen - voller Erfolg!
Zum wiederholten Mal richtete die FDP, dieses Mal ohne Hilfe des Theaters, dass jährliche Osterfeuer aus.
Hunderte Barther erfreuten sich am Samstagabend, bei leckerem Essen und Trinken, an den lodernden Flammen. Bis 22 Uhr wurde lustig gefeiert und geklönt. Untermalt wurde die Veranstaltung durch die Bläsergruppe des Fanfarenzuges und Musik über den ganzen Abend. Am Rande der Veranstaltung konnten die Kandidaten der FDP zur Kommunalwahl wieder interessante Gespräche mit alt und jung führen. So wurde zum Beispiel rege über den Standort für einen Jugendclub und den Antrag der Liberalen zur Senkung der Gewerbesteuer diskutiert.
Der Dank der Liberalen geht an den Fanfarenzug, Dirk Leistner als Sponsor und alle fleißigen Helfer die diese Veranstaltung erst möglich machten.
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FDP begrüßt Sinneswandel in der CDU
Zum Wahlprogramm der Union in Barth
Mit Freude haben die Liberalen in Barth zur Kenntnis genommen, dass die CDU in ihr Wahlprogramm die Senkung des Gewerbesteuerhebesatzes aufgenommen hat.
Noch vor ein paar Wochen, als die Liberalen einen Antrag in die Barther Stadtvertretung einbrachten, konnte die CDU nicht viel mehr, als in heftigen Wortgefechten den Antrag verteufeln.
Nun in der aktuellen Wahlkampfzeitung der CDU findet sich deren Wunsch, den Gewerbesteuerhebesatz zu senken. Das ist mehr, als ein wichtiger Schritt, um die Wirtschaft in der Stadt zu beleben. Schade, dass die CDU nicht schon in der Stadtvertretung die Weichen auf Zukunft mitgestellt hat und der FDP folgen konnte.
Eines zeigt sich nun den Bürgern deutlich:
Wer Zukunft für Barth will, wählt das Original, die FDP!
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Antrag der FDP Fraktion stufenweise Herabsetzung der Gewerbesteuer.
Sitzung der Stadtvertretung am 26.02.2009
Dieser Antrag sollte kein Wahlgeschenk sein, nein er sollte zum Nachdenken anregen!
Lange diskutieren wir schon darüber und wir denken, es ist Zeit etwas dafür zu tun.
Produzierendes Gewerbe fehlt uns. Wir können und müssen Vorrausetzungen für neue Ansiedelungen in unseren Gewerbegebieten schaffen, das schafft Arbeitsplatze auf Dauer und junge Familien könnten in Barth bleiben und so konnte die Abwanderung von jungen Leuten gestoppt werden. Es ist vielleicht nur der erste Schritt in die richtige Richtung, aber es ist einer. Andere Vorschläge können folgen, sodass wir uns bewegen.
Da im Rostocker Überseehafen die Gewerbeflächen nicht mehr ausreichen, erhofft sich Ribnitz-Damgarten neue Ansiedlungen. Barth könnte durch geringere Gewerbesteuer erreichen, dass Unternehmer sich für eine Ansiedlung in der Boddenstadt entscheiden.
Eines geben wir noch zu bedenken: Gewerbesteuer zahlen Unternehmen. Diese müssen aber auch da sein und dafür sollten wir etwas tun.
Die Finanzierung sollte in dem Haushaltsplan 2009 berücksichtigt werden.
Dieser Antrag hat leider keine Mehrheit im Stadtparlament am 26.02.09 gefunden. Die Paerteien Die Linke, SPD und CDU (mehrheitlich) stimmten gegen diesen Antrag.
Wir als FDP sehen darin wieder einmal eine Chance als vergeben an, etwas für Wirtschaft und Arbeitsplatze zu tun! Wir werden nun erst recht weitere Anträge einbringen, die sich mit Arbeitsplätzen und deren Sicherung beschäftigen sowie für die Ansiedlung von Gewerbe!
FDP - Fraktion der Stadt Barth
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FDP-Antrag Zuzugsprämie für Rentner
Sitzung der Stadtvertretung am 26.02.2009
Unser Antrag einer Zuzugsprämie ist dahingehend zu verstehen, dass wir auch unsere früher geborenden Bürger oder, wie man auf plattdeutsch sagt, unsere „Butenbortschen“ gern wieder in Barth als Barther Bürger begrüßen mochten. Wir sehen in Ihnen einen wirtschaftlichen Faktor der wichtig ist für unsere Entwicklung. Betreutes und behindertengerechtes Wohnen sind nur zwei Stichpunkte. Dadurch steigt der Bedarf von entsprechenden Wohnungen und Einrichtungen. Es ergeben sich Aufträge für die Wirtschaft und dadurch wiederum Arbeit für die Menschen in der Region. Dieses muss man im Zusammenhang sehen und begreifen und es nicht immer gleich schlecht reden, nur weil der Antrag nicht von der eigenen Partei oder von einem selbst gekommen ist.
Barth muss versuchen, auch mit diesem kleinen Beitrag dafür zu sorgen, dass in den nächsten 20 Jahren unsere Stadt noch lebenswert ist. Unsere Senioren gehen auch gerne mal in das Theater oder in die Altstadt einkaufen, setzen sich in Cafés oder bekommen von auswärtigen Angehörigen Besuch. Es lohnt sich für Barth, besonders auch für Senioren als Bürger zu kämpfen und ihnen etwas bieten und wenn es nur ein kleiner symbolischer finanzieller Beitrag ist, mit dem man aber gut werben kann für seine Stadt .
Die Finanzierung sollte die Verwaltung in den Haushalt 2009 einarbeiten, bzw. Die Refinanzierung dieser Prämie kann durch die Zuweisung des Gemeindeanteiles an die Einkommensteuer ausgeglichen werden.
Deswegen bitten wir um Zustimmung zum Antrag. Dieser Antrag wurde durch die Partei Die Linke, SPD und CDU (mehrheitlich) abgehlehnt.
Auch hier wiederum sehen wir eine Chance vertan und setzen uns weiterhin für unsere Rentnerinnen und Rentner ein, als Fraktion der FDP, im Stadtparlament etwas zu bewegen! |
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Besser leben in Barth und in den Gemeinden - Wir arbeiten mit!
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