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| veröffentlicht am: 08.09.2011 |
| Wir bedanken uns bei unseren Wählern
Die FDP ist in Barth bzw. im Wahlbereich 4 gut vertreten. Spitzenergebnisse von 41,4 Prozent in der Gemeinde Born tragen dazu bei, dass wir mit Gerd Scharmberg wieder im neuen Landkreis Vorpommern-Rügen vertreten sind.
Insgesamt 8,2 Prozent sind ein gutes stabiles Ergebnis für eine erfolgreiche Arbeit in der Vergangenheit, die vor Ort der Wähler belohnt hat. Wir sind eben "Stark vor Ort".
Mit Dirk Leistner als Direktkandidat erreichten wir in Barth ein gutes Ergebnis von 12,38 Prozent zum Landtag. Für den Kreistag insgesamt 8,8 Prozent, für uns Ansporn, weiter so zu arbeiten in unserer Stadt und unserem Amt Barth.
Allem sei nochmals gedankt, die uns gewählt haben. Wir reden nicht nur, wir bewegen etwas und schaffen vor Ort Arbeitsplätze und setzen uns weiter für Kultur und Sport ein.
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| veröffentlicht am: 31.08.2011 |
| Willkommene Wahlhilfe aus Sachsen
Die FDP M-V wird aktiv unterstützt von der FDP aus Sachsen, ein gutes Beispiel wie man sich ohne großen Aufwand und mit viel Freude im Wahlkampf helfen kann.
Hier in Barth wollen wir als FDP eine Veränderung der Politik in M-V. Es kann nicht so weitergehen mit leeren Versprechungen der Regierungsparteien in M-V.
Geben Sie uns Ihre Stimme, damit wir Ihre Interessen vertreten können für unsere Stadt, unsere Region, unser Land M-V, denn unsere Kandidaten kommen aus der Stadt, der Region und unserem Land.
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Fotos vom 26. August 2011 am Barther Hafen mit Parteifreunden aus Schwerin und Sachsen |
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| veröffentlicht am: 10.08.2011 |
Wir stellen vor: Unsere drei Landtagskandidaten für die Wahl am 4. September 2011
Wahlkreis 23 - Nordvorpommern I (Stadt Marlow, Ostseeheilbad Zingst,
Ämter Darß/Fischland, Recknitz-Trebeltal und Ribnitz-Damgarten): |
Hagen Reinhold
Geschäftsführender Gesellschafter einer Baufirma mit Sitz in Barth
Generalsekretär des FDP-Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern
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Wahlkreis 24 - Nordvorpommern II (Stadt Grimmen, Gemeinde Süderholz,
Ämter Franzburg-Richtenberg und Miltzow): |
Peter Hermstedt
Rechtsanwalt in Barth
Vorsitzender der FDP-Fraktion in der Stadtvertretung Barth
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Wahlkreis 25 - Nordvorpommern III/Stralsund I (Ämter Altenpleen, Barth
und Niepars des Landkreises Nordvorpommern, Ortsteile Knieper West und Knieper Nord der kreisfreien Hansestadt Stralsund): |

Dirk Leistner
Geschäftsführender Gesellschafter eines Bautaucher- und Bergungsbetriebes in Barth
Stadtpräsident der Stadt Barth
Mitglied des Kreistages des Landkreises Nordvorpommern
Wahlflyer als PDF laden ...
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| veröffentlicht am: 10.08.2011 |
| Ist Ihr Wahlkampf seriös, Herr Ministerpräsident?
25.000 neue Arbeitsplätze will Herr Ministerpräsident Sellering ausweislich der SPD-Wahlplakate in den letzten Jahren in Mecklenburg-Vorpommern geschaffen haben.
Dass der sich endlich einstellende und nach wie vor noch weiter an Fahrt gewinnende Aufschwung auch unser Bundesland erreicht, ist natürlich sehr erfreulich. Doch muss die Frage erlaubt sein, welchen Anteil die rot-schwarze Regierung in Schwerin an den jüngsten wirtschaftlichen Erfolgen zwischen Wakenitz und Oder eigentlich wirklich hat?
Denn schließlich ist es nicht die Politik, die Arbeitsplätze schafft! Sondern mutige und engagierte Bürgerinnen und Bürger, die den Rückenwind des deutschlandweiten Aufschwunges nutzen, um ihre Unternehmen auszubauen oder in die Selbstständigkeit zu starten. Letzteres vielfach sogar aus der Arbeitslosigkeit heraus.
Anstatt sich selbst für den Pioniergeist und die Tatkraft der Menschen in unserem Land zu loben, muss die Politik sich fragen, was sie dafür tun kann, um neue Arbeitsplätze schaffende Unternehmen und nach z. T. langer Zeit der Arbeitslosigkeit endlich wieder in Lohn und Brot gekommene Männer und Frauen weiter zu unterstützen.
Bürokratie muss weiter abgebaut werden, damit dringend benötigte weitere Arbeitsplätze nicht auf einem Spießrutenlauf durch juristische Schikanen und behördliche Nickeligkeiten verloren gehen.
Die durch den Aufschwung am Arbeitsmarkt erreichten und auch noch darüber hinaus erreichbaren Einsparungen der öffentlichen Haushalte müssen im Verhältnis 1:1 an Arbeitnehmer und Unternehmer weitergegeben werden. Weniger Steuerlast gerade für die kleinen und mittleren Unternehmen in unserem Land gibt diesen die Möglichkeit, auch weiterhin in neue Arbeitsplätze zu investieren. Und mehr Netto vom Brutto gibt den berufstätigen Menschen in unserem Land die Möglichkeit, mehr heimische Produkte und Dienstleistungen nachzufragen.
Leider äußert Herr Ministerpräsident Sellering sich zu alledem nicht, sondern sonnt sich nur in einer Zahl von 25.000 neuen Arbeitsplätzen.
Tatsache ist: der Aufschwung ist auch in M-V spürbar. Er kann, wenn die Politik jetzt richtig darauf aufbaut, ein Anfang dazu sein, den Wohlstand und die Lebensqualität in unserem Bundesland weiter voranzubringen.
Oder er kann eine kurze Episode bleiben, wenn die Politik es vorzieht, sich die nächsten fünf Jahre lang nur auf der Leistung der Menschen in unserem Lande auszuruhen.
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| veröffentlicht am: 22.07.2011 |
FDP-Barth
zum Beitrag der Ostsee-Zeitung am 22. Juli 2011
"Ein Großkreis zwei Flugplätze?"
Stadt Barth und ihr Flugplatz, erst einmal Dank an alle, die Barth unterstützt haben und damit die 3. Ausbaustufe erst ermöglichten, insbesondere Dank an die Landesregierung und Landrat Ralf Drescher sowie Herrn Matthias Löttge (M.d.L). Wir als FDP Barth stehen zu dem Flugplatz. Er ist Zukunft und verkörpert auch eine schnelle Anbindung zu der Urlaubsregion Fischland-Darß-Zingst.
Zum Thema "Ein Großkreis zwei Flugplätze" kann man nur sagen, wir hier haben unsere Hausaufgaben gemacht. Wir sind nach Fertigstellung bereit, mit neuen Konzepten unsere Starts und Landungen zu erhöhen.
Zum Thema Geschäftsführer Gerhard Kleinert (Ostsee-Flug-Rügen GmbH) kann man nur sagen, er muss nicht jammern, er hatte auch genug Zeit dazu und Frau Landrätin Kassner, unseren Glückwunsch, sie hat das "Gießkannenprinzip" gestoppt und setzt jetzt vielleicht auch Hoffnung auf Barth, weil hier die bessere Infrastruktur vorliegt in dem neuen großen Landkreis.
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| veröffentlicht am: 22.07.2011 |
Zeesenbootregatta auf dem Barther Bodden
Die FDP wünscht allen Teilnehmern sowie den Veranstaltern der Zeesenboot-Regatta, der Werft Rammin und dem Barther Segelverein, ein gutes Gelingen.
Auch wenn das Wetter am Wochenende es leider mit den Seglern nicht gut meint, bleibt zu hoffen, dass die Regatta wegen der widrigen Umstände nicht vollständig "ins Wasser fällt".
Die Zeesenboot-Regatta gehört schon seit Jahren zu den regelmäßigen Höhepunkten im Barther Veranstaltungskalender und spielt eine wichtige Rolle für den Freizeit- und Erlebniswert unserer Region.
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| veröffentlicht am: 22.07.2011 |
| Nachlese zur NDR-Sommertour 2011 in Barth
Trotz und gerade angesichts der berechtigten Freude über den großen Erfolg der "NDR-Sommertour" in Barth darf nicht in Vergessenheit geraten, dass diese Veranstaltung nur dank der Hilfe von Sponsoren stattfinden konnte, da zuvor eine Übernahme der Kosten im Stadtparlament, insbesondere auf Grund der Ablehnung durch die Fraktionen der SPD und der Linken, keine Mehrheit gefunden hatte.
Gerade wegen des hohen Zuspruchs zu dieser Veranstaltung wird sich der Stadtpräsident Herr Dirk Leistner auch im kommenden Jahr wieder rechtzeitig um die Gewinnung von Sponsoren bemühen, damit die "NDR-Sommertour" auch 2012 wieder Station in Barth machen kann.
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| veröffentlicht am: 04.03.2011 |
FDP will Pflegestützpunkt in Barth
Die FDP greift die Initiative zur Begründung von Pflegestützpunkten auf.
Bundesweit sollen zunächst 16 Pflegestützpunkte als Modellvorhaben eingerichtet werden. Mithilfe dieser Pflegestützpunkte sollen neue Strukturen für die immer größere Zahl Pflegebedürftiger geschaffen und richtungsweisende Lösungswege erprobt werden.
Nach dem Willen der FDP Barth soll sich die Stadt als Standort eines Pflegestützpunktes bewerben. Von seiner Lage her ist die Stadt Barth für den westlichen Bereich von Stralsund und die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst geradezu prädestiniert. Dies wäre für die Stadt ein richtungsweisender Schritt in die Zukunft.
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| veröffentlicht am: 18.02.2011 |
Stellungnahme der FDP Barth zum Fortbestand des Theaters Barth
Dass als erstes bei knappen öffentlichen Finanzen an der Kultur gespart werden soll, ist für uns der falsche Weg. Einmal gespart, ist immer gespart. Geht das Theater, ist es für immer weg. Das muss verhindert werden.
Die FDP-Fraktion hat in der Stadtvertretung Vorschläge zum Ausgleich des Haushalts gemacht. Danach besteht auch die Möglichkeit, den Theaterbetrieb in der jetzigen Form aufrecht zu halten.
Die Pläne der FDP enthalten keine Abgabenerhöhungen der Grundsteuer B, die alle Bürger treffen und keine Erhöhung der Gewerbesteuer, da anderenfalls eine Abwanderung der noch bestehenden Betriebe zu befürchten ist.
Wer Fragen dazu hat, kann sich gern persönlich an den Ortsverband oder Fraktion der FDP wenden.
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| veröffentlicht am: 29.01.2011 |
Pläne zum Bau des Hochwasserschutzes am Barther Hafen
Der FDP-Fraktion liegen Pläne vor, nachdem statt des ursprünglich geplanten mobilen Hochwasserschutzes eine Betonwand entlang der Kaikante quer durch den Hafen gezogen wird (siehe anliegende Fotomontage). Damit wird das Gesamtbild des Hafens als wichtiger touristischer Anlaufpunkt zerstört, Investoren verprellt und die Barther Bürger im Hafenbereich eingemauert.
Die FDP-Fraktion wird gemeinsam mit der CDU-Fraktion einen Antrag einbringen, nach dem nur das Konzept eines mobilen Hochwasserschutzes weiterverfolgt werden soll.
Hermstedt, FDP-Fraktionsvorsitzender
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| veröffentlicht am: 29.01.2011 |
FDP-Fraktion der Stadt Barth fordert Umsetzung des Beschlusses
zur Verwirklichung des Golfplatz-Projektes
Die Verhandlungen mit der Evangelischen Kirchengemeinde über den Tausch der benötigten Grundflächen zieht sich zu lange hin, dadurch wird das Projekt gefährdet.
Die Entwicklung des "sanften, ökologisch vertretbaren Tourismus" und damit die Schaffung von Arbeitsplätzen in der Region sind gefährdet.
Deshalb fordert die FDP-Fraktion die Stadtverwaltung auf, den Beschluss über die Bebauung, wenn notig auf dem städtischen Grund umzusetzen. Die Voraussetzungen dazu sind bereits geschaffen, der Bürgermeister muss umgehend handeln und die Beschlüsse der Stadtvertretung umsetzen.
Hermstedt, FDP-Fraktionsvorsitzende
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| veröffentlicht am: 05.01.2011 |
Zum Artikel des Herrn S. auf der Internet-Seite der SPD-Ortsgruppe Barth:
„Was stört mich mein Geschwätz von gestern?“
Richtig so oder sogar besser für Sie, Herr Schmidt, denn bekanntlich haben Lügen kurze Beine.
Noch einmal für die Barther Bürger, die Sitzung des Kreistages zum Nachlesen:
Die überwiegende Mehrheit der SPD-Fraktion im Kreistag unter Führung von Herrn Schmidt stimmte gegen den Antrag der Verwaltung und damit auch indirekt gegen die Schaffung einer Anlaufstelle der ARGE Nordvorpommern in Barth.
Unser Bürgermeister Dr. Kerth (SPD) enthielt sich der Stimme bei dieser Kreistagssitzung.
Die Mehrheit der Barther Kreistagsmitglieder M. Löttge und P. Uphus (CDU), M. Galepp (fraktionslos) und D. Leistner (FDP) haben dafür gestimmt und so die Chance zur Einrichtung einer Anlaufstelle der ARGE in Barth gewahrt.
Also, Herr Schmidt, immer bei der Wahrheit bleiben, das kommt auch besser beim Bürger an.
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| veröffentlicht am: 05.01.2011 |
Atomkraft
Nach wie vor bleibt es dabei, die Atomkraft wird, zumindest für eine Übergangszeit, weiterhin bei der Energieerzeugung gebraucht. Richtig ist es, langfristig auf erneuerbare Energien zu setzen, aber dies braucht Zeit. Ferner ist dies auch mit erheblichen Kosten verbunden.
Beim Thema Kosten ist auch auf die teilweise gewalttätigen Proteste auch in unserem Land hinzuweisen. Die Gelder für teure Einsätze der Polizei auch aus anderen Bundesländern könnten besser verwendet werden, z. B. um die Gelder in Forschung und die Entwicklung erneuerbarer Energien sowie einer weiteren Erforschung der Lagerung für Atommüll aufzuwenden. Ein friedlicher und gewaltloser Protest, der sicherlich zu einer fairen Meinungsbildung gehört, bei dem Leben und Gesundheit (sowohl von Protestierenden als auch Polizei) geschützt werden, ist allemal besser.
Aber bei Herrn Brandt (SPD) geht es in Wahrheit wieder einmal nur um den Stimmenfang zur Landtagswahl 2011.
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| veröffentlicht am: 05.01.2011 |
Haushalt
Die Stadt Barth befindet sich in einer sehr schwierigen finanziellen Lage, die Aufstellung eines ausgeglichen Haushaltes gleicht sicherlich einer „Herkulesaufgabe“.
Gleichwohl kann das Problem nicht ohne Weiteres nur über Gebührenerhöhungen und weitere Belastungen für die Bürger und die Unternehme dieser Stadt gelöst werden. Hier ist zunächst die Verwaltung aufgerufen, Vorschläge zu Einsparungen zu machen und der Stadtvertretung einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen.
Dabei sollte es keine „Tabuthemen“ geben. So ist auch über einen Verkauf der Anteile an den Stadtwerken zu diskutieren. Auf Grund des liberalisierten Strommarktes haben sich die Stadtwerke von dieser eigentlichen Aufgabe der günstigen Versorgung der Bürger mit Energie längst gelöst. Viele Bürger wechseln bereits zu alternativen Anbietern, die Zahl der Kunden der Stadtwerke nimmt ab. Hier gilt es, die Zeichen der Zeit zu erkennen, und sich rechtzeitig auch von liebgewonnenen Dingen zu trennen, wenn diese zumindest langfristig keine Zukunft mehr haben.
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Besser leben in Barth und in den Gemeinden - Wir arbeiten mit!
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